Tag 3 – Die Welt ist ein Dorf – in den serbischen Bergen
nach einer längeren Irrfahrt in den Serbischen Bergen sind wir schliesslich in
einem kleinen Bergdorf gelandet. Inzwischen waren wir schon sehr schmale Wege
(Strassen waren das zum Teil nicht mehr) gefahren, die extrem steil und eng
waren. Nur durch die Schlaglöcher in den Straße konnte man erkennen, dass wir
noch auf einem “Zubringer” sind, der ab und zu benutzt wird. Allerdings war es eine Strasse, die wir nicht so wirklich geplant hatten, zu fahren.
Schliesslich stoppten wir und eine ältere Dame erklärte – und zeichnete – uns
den Weg, den wir fahren sollten. Verstanden hatten wir nichts und die Strasse,
die uns zum Ziel führen sollte – war noch steiler und enger als die davor.
Die Frau hatte unser Entsetzen und ungkäubigen Gesichtsausdruck wohl richtig
interpretiert.
Sie schreite einmal durchs Dorf und es kam ein junger Mann Anfang, Mitte Dreißig auf uns zu und grüßte uns mit den Worten – “Hallo, wie gehts, kann ich Euch helfen”. Er erläuterte uns in einwandfreiem Deutsch mit leicht bayerischem Akzent den Weg (die kleine Strasse war tatsächlich der Weg zurück auf bewohntere Gebiete und bessere Strassen). Schließlich endete sein Satz mit “Hoabts mi?” Ein eichtes “Hä?” bei den Nicht-Bayern im Team veranlasste den freundlichen Serben zu beginnen, die Strecke nochmal zu erklären. Oli hat ihn freundlich unterbrochen und ihm erklärt, dass wir die Streckenführung schon verstanden haben, nur manche mit “hoabts mi” nix anfangen können. Daraufhin stellten wir fest, dass der junge Mann in Neuperlach (das ist bei München) geboren war und viele Jahre dort gelebt hatte. Erst vor 3 Jahren ist er zurück ins Niemandsland gezogen – warum haben wir freundlicherweie nicht gefragt.
Alsdenn philiosophieren Oli und der junge Mann über die schönsten Plätze in München, bevor es wieder losging…










August 26th, 2011 at 03:38
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August 13th, 2011 at 00:31
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Mai 10th, 2010 at 21:44
Mehr Glück als Verstand, wa???
Mai 9th, 2010 at 13:44
ich hab mich noch gewundert am start, dass ihr die tour nicht geplant habt…
drück euch weiter die daumen,
es grüßt das gewinnerteam 2011!!
Mai 8th, 2010 at 13:49
Südlich vom Weißwurscht-Äquator ist eben relativ
Da kann man schon mal auf den ein oder anderen Bazi treffen.
Eben noch in den serbischen Bergen und jetzt schon in Damaskus. Holla! Viel Spaß bei der “1001 Nacht-Prüfung”
Mai 8th, 2010 at 12:36
Ihr müßt schon ein paar Sprachen beherrschen wenn Ihr so weit fahrt. Hoast me.
Mai 7th, 2010 at 00:29
i hoab di!