Tag 11 – Ankunft in Jordanien

Hallo Welt,

jetzt haben wir es geschafft, wir sind in Jordanien angekommen. Das ist ersteinmal die gute Nachricht. Wie in jeder wirklich guten Geschichte gibt es auch Opfer die zurück gelassen wurden.  Aber eins nach dem anderem…

Am Tag 11 hiess es früh aufstehen und unsere Edelherberge verlassen.

Unser Syrisches Hotel

Unser Syrisches Hotel

Noch einmal voll Tanken (Der Stoff ist in Syrien günstiger als in Jordanien) und ab über die Grenze.

Das Aussreisen aus Syrien ist einfacher als das einreisen. Einfacher bedeutet aber in keinem Fall das es wirklich einfach ist. Clever wie wir sind hatten wir natürlich an der letzten Tankstelle in Jordanien all unsere Syrischen Schningschnangdollar gegen guten 95 Oktanstoff getauscht. Was wir nicht auf dem Schirm hatten war, das die Syrer auch Geld von den Leuten haben wollen die das Land wieder verlassen…. Also an der Grenze wieder Geld getauscht in Syrische Schningschnangdollar.

Um 11:30 Uhr haben wir es dann endlich geschafft in Jordanien an zu kommen. Saugeil, wir haben es erreicht. Also zumindest schon mal das Zielland.

Ankunft in Jordanien

Ankunft in Jordanien

 

Also hoch motiviert antritt zu den letzten Killometern zu unserem Endgültigem Ziel.

An der Grenze haben wir uns schon gedacht, puhh ganz schön windig hier. Selbst für Hamburger Verhältnisse war das schon ordendlicher Wind der uns da um die Nase geweht ist.

Das sollte aber erst der Anfang sein. Wir wurden in Jordanien mit einem waschechtem Sandsturm begrüßt, der so nur einmal im Jahr vorkommt.

Jordanien beginnt gleich mit richtiger Wüste. Wer schon mal den Film “Dune der Wüstenplanet” gesehen hat, hat eine Idee wie es aussehen kann. Sowei das Auge reicht nur Sand und Steine.

Jordanien

Jordanien

Jordanien II

Jordanien II

Wenn da jetzt so ein Sturm aller Kyrill durchbläst, dann wird der durch nichts und niemand gestoppt. Ungehindert nimmt der Wind alles an Sand auf was er kriegen kann und bläst bis der Arzt kommt.

Das Fahren in so einem Sandsturm ist in von den Sichtverhältnissen so wie sehr starker und dichter Nebel bei uns. Bei unserer Fahrt durch den Sturm konnten wir stellenweise nicht weiter als 50 – 100 Meter schauen. Das Lenkrad fest in der Hand und immer schön gegenlenken.

Sansturm Sicht

Sansturm Sicht

Der Wind hatte so viel Power und Speed das bei Tempo 100 km/h die HSV Fahne an Barney im 90 Grad Winkel zum Auto stand.

90 Grad HSV

90 Grad HSV

So haben wir dann unsere Meter durch den Wüstensturm gemacht in der aufgeregten Erwartung was als nächstes kommt…..
To be continued …..


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